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569 Berlin: Vier Stadtpläne im Vergleich 1742»1875»1932»2017

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Angebotsende: 24.11.2024, 17:01:24 Uhr
Angebotsnummer: 569
Höchstbietender: 5SterneTati
Originalpreis: 18,00 €
Nächstes Gebot: 17,00
Auktionsstand: 16,00
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Originalpreis: 18,00 €
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Mappe mit Karten zu drei historischen Zeitstufen und einer aktuellen Vergleichskarte (1742 » 1875 » 1932 » 2017). Gerd Gauglitz lässt 275 Jahre Berliner Stadtentwicklung auf originelle Weise Revue passieren.
Angebotszeitraum:
25.11.2024 - 31.03.2025

Edition Gauglitz - 4 Stadtpläne im Set

Berlin - Vier Stadtpläne im Vergleich (1742 » 1875 » 1932 » 2017)

Gerd Gauglitz lässt 275 Jahre Berliner Stadtentwicklung auf originelle Weise Revue passieren und erläutert Berliner Geschichte anhand von vier Plänen.
Die Mappe enthält Karten zu drei historischen Zeitstufen und eine aktuelle Vergleichskarte (1742 - 1875 - 1932 - 2017)

1742 ist ein günstiges Jahr für eine zeitliche Vor- und Rückschau. Beispielsweise ist die massive Stadtbefestigung aus dem vorausgegangenen Jahrhundert noch zur Hälfte vorhanden. Man hatte gerade mit ihrem Abbruch begonnen, nicht ohne eine Ersatzmauer zu errichten, die »Zoll- und Akzisemauer«. Sie zieht weiträumig eine neue Grenze und ist noch heute deutlich im Verlauf von Stresemann-, Gitschiner, Skalitzer, Warschauer, Marchlewski-, Friedens-, Tor- und Ebertstraße zu erkennen. Das eigentliche Stadtgebiet von Berlin war seit dem Mittelalter wesentlich größer als das bebaute Gebiet innerhalb der Stadtmauer. Es umfasste stets auch das wertvolle Land vor den Toren der Stadt: die Berliner und die Cöllnische Feldmark. Cölln, das ist der Stadtteil auf der Spreeinsel, und war jahrhundertelang ein selbständiger Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln.

1875 ist Gründerzeit. Das Grünland um die Innenstadt wird mit rasantem Tempo bebaut; überall sind Straßen gleich stadtviertelweise geplant. Die Fernbahnlinien mit ihren großen Kopfbahnhöfen sind schon alle vorhanden. Nur die markante, die Stadt von Ost nach West durchziehende Stadtbahn fehlt noch. Sie wird ab 1875 teilweise auf dem Gelände der abgeräumten Festungsanlage erbaut und 1882 eröffnet.

1932 ist das letzte Jahr der Weimarer Republik, deren politische Institutionen sich im Plan finden. Baulich-strukturell stellt der Plan die voll entwickelte, kaiserliche Hauptstadt des Deutschen Reiches dar. Berlin hatte 1920 durch großflächige Eingemeindungen die heutige Größe erreicht, so dass der Kartenausschnitt jetzt nur noch den Innenstadtbereich zeigt.

2017 finden sich im Stadtplan noch viele Spuren der Nazibarbarei und ihrer Folgen: Bombenkrieg, Wiederaufbau und Teilung der Stadt. An zentraler Stelle steht das Holocaust-Mahnmal. Daran angrenzend, wo sich ­Ministerien und ihre Gärten befanden, verläuft jetzt die Straße »In den Ministergärten«. Neue Straßenverläufe künden vom Tabularasa der Flächenbombardements und dem Umbau zur »autogerechten Stadt«, z. B. der Bereich nordöstlich des Alexanderplatzes oder die Lietzenburger Straße. Die in den beiden vorhergehenden Karten prägenden Bahngelände sind nun Parks, Wohn- oder Geschäftsviertel.

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Anbieter:

Schropp Land & Karte GmbH

Knesebeckstraße 20/21, 10623 Berlin, Deutschland

Telefon: 030 / 23 55 73 20
Fax: 030 / 235 57 32 10
E-Mail: landkarten@schropp.de
Internet: www.schropp.de

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