Angebotszeitraum:
27.11.2017-22.12.2017

Ackermann gibt in seinem „Rohedelstein“ die Schönheit natürlicher Formen wieder. Die Technik der Hinterglasmalerei verstärkt die Farben und schenkt ihnen Glanz. Dazu gehört ein hochwertiger schwarzer Holzrahmen mit weißem Steg. Maße:40x50 cm/54x63 cm

Rudolf-Werner Ackermann, Hinterglasmalerei, monogrammiert, verso auf Etikett bezeichnet, 40 x 50 cm / 54 x 63 cm, vor 1968, Originalpreis 2.000 Euro

DAS KUNSTWERK

Rudolf-Werner Ackermann (1908-1982) gibt in seinem „Rohedelstein“ die Schönheit natürlicher Strukturen wieder. Mit Akribie legt er Formen und Schichtungen in dessen Inneren bloß. Die Malerei auf der Rückseite einer Flachglasscheibe verstärkt die Farben und schenkt ihnen Glanz. Die vorliegende Hinterglasmalerei gehört zu den wenigen Bildern dieser Art von Ackermann. Zu ihrer Fertigung werden Farben seitenverkehrt auf die Rückseite einer Glasscheibe aufgetragen. Zum Bild gehört ein hochwertiger schwarzer Holzrahmen mit weißem Steg.

DER KÜNSTLER

Nach seinem Studium war Ackermann von 1939 bis an sein Lebensende als freischaffender Maler in Düsseldorf tätig. Er nahm an etwa 400 Ausstellungen teil und richtete rund 70 Einzelausstellungen aus. Zahlreiche internationale Auszeichnungen, z. B. der Große Internationale Preis der Goldenen Palme der Internationalen Arts Guild Monaco, belegen sein hohes Ansehen.

SALONGALERIE „DIE MÖWE“ GmbH

Gf. Claudia Wall, Auguststraße 50b, 10119 Berlin, Di-Sa 12-18 Uhr, Tel. 30 88 18 42, mail@salongalerie-die-moewe.de, salongalerie-die-moewe.de

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2. Herausgabe und Eigentumsvorbehalt
(2.1) Der Käufer kann die Übergabe des Kaufgegenstandes nur gegen vollständige Bezahlung des Kaufpreises verlangen.
(2.2) Die Übertragung des Eigentums am verkauften Gegenstand erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Zahlung des Kaufpreises. Die Galerie ist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn der Käufer mit der Zahlung des Kaufpreises in Verzug kommt. Sofern der Kaufgegenstand dem Käufer entgegen der in Ziffer 5.1 vorgesehenen Regelung bereits vor vollständiger Zahlung des Kaufpreises übergeben wird, ist der Käufer verpflichtet, den Kaufgegenstand bis zum Eigentumsübergang sorgfältig und pfleglich zu behandeln und vor Beschädigungen oder Abhandenkommen zu schützen.

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Nachfrist: Kommt der Käufer in Schuldner- oder Annahmeverzug, ist die Galerie berechtigt, vom Kaufvertrag unter angemessener Nachfristsetzung zurückzutreten. In diesem Fall kann die Galerie neben den gesetzlichen Rechten ihren Schadensersatz auch in der Weise berechnen, dass der Käufer bei einem erneuten Verkauf der Kaufsache den Mindererlös auszugleichen hat. Auf einen etwaigen Mehrerlös hat der Käufer keinen Anspruch.

4. Versendung des Kaufgegenstandes
Eine Versendung des Kaufgegenstandes erfolgt nur auf schriftliche Anweisung des Käufers. Die Gefahr der Beschädigung oder des Verlustes des Kaufgegenstandes während der Versendung trägt der Käufer, sofern er beabsichtigt, den Kaufgegenstand im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden. Beträgt der Wert des Kaufgegenstandes mehr als 150 €, so versichert die Galerie die Sendung auf Kosten des Käufers. Die Galerie kann nach eigenem sorgfältigem Ermessen Versandart und Versandmittel bestimmen und übernimmt keine Verpflichtung zum schnellsten oder billigsten Versand.

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(6.5) Verjährung: Schadensersatzansprüche, die auf der Mangelhaftigkeit des Werkes beruhen, verjähren spätestens ein Jahr nach dem gesetzlichen Beginn der Verjährungsfrist, soweit die Ansprüche nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen. Beabsichtigt der Käufer, den Kaufgegenstand im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden, verjähren Schadensersatzansprüche wegen Mängeln des gelieferten Werks, die nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen, sechs Monate nach dem gesetzlichen Beginn der Verjährungsfrist, wenn es sich um ein nicht neu hergestelltes Kunstwerk handelt. Sonstige Ansprüche wegen Mangelhaftigkeit des gelieferten Werks, die nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen, verjähren innerhalb eines Jahres ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, sofern es sich um ein nicht neu hergestelltes Kunstwerk handelt. Der Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bezieht sich nicht auf Fälle des § 309 Nr. 7 BGB (Verletzungen von Leben, Körper, Gesundheit und Haftung für grobes Verschulden).

7. Schlussbestimmungen
Für die Auslegung dieser Geschäftsbedingungen ist die deutsche Fassung maßgebend.

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